Das BAG empfiehlt Menschen, die zur Risikogruppe gehören, das Haus nicht zu verlassen und den Kontakt zu Mitmenschen zu meiden. Konsequenz: Sie kommen nicht zum Einkaufen, können ihre Kommissionen nicht mehr erledigen oder nicht auf die Post etc. Dasselbe gilt auch für alle Personen, die derzeit übermässig ausgelastet sind, wie etwa Pflegepersonal. Und wegen Schul- und Kitaschliessungen stehen viele Eltern vor einem Betreuungsproblem. 

Zusammen können wir darauf reagieren: In einer Gruppe vernetzen wir Solothurner*innen, die auf Unterstützung angewiesen sind, mit Solothurner*innen, die gerne helfen. 

Auf Geldzahlung und Gegenleistungen wird verzichtet. Wer kann, hilft, wer darauf angewiesen ist, nimmt Hilfe an. Unentgeltlich.

Unsere Freiwilligen sind selbstverständlich dazu angehalten alle Massnahmen des Bundes hinsichtlich Hygiene, Abstand etc. einzuhalten, ebenfalls dürfen sie bei Grippe-Symptomen nicht in den Einsatz.

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