Jetzt gilt es zusammenzuhalten, solidarisch zu sein mit den Pflegeberufen und Ärzten. Was heisst das für uns: Schützen, schützen, schützen. Auch dort Maske tragen wo der Bundesrat oder der Kanton es nicht vorschreibt. Vor den Läden, Geschäften und Restaurants. Weiter denken als bis zum Nasenspitz. Das Weihnachtsapèro verschieben. Das Geburtstagsfestli später nachholen. Darüber nachdenken ob man wirklich ohne Maske ins Fitnesscenter gehen sollte!

Die Zahlen sind auf nach wie vor Besorgnis erregendem Niveau, ebenso wie die Hospitalisationen und die Todesfälle in Verbindung mit Covid-19.

Jeder und jede von uns möchte, dass es bald vorbei sein möge und uns allen „gnüegelet“ es. Aber es ist wie es ist, die Realität ist, dass wir uns mitten in einer Pandemie befinden und die Zahlen schlechter sind, als sie es während und vor dem ersten Lockdown waren. Es liegt an uns allen, wie wir diese Zeit überstehen und wie lange es dauern wird, bis wir wieder befreit mit unserer Freizeit umgehen können. Aber auch da ist bitte Geduld gefragt.

Derweil suchen die Spitäler zur Entlastung ehemalige Kräfte aus Pflegeberufen. Bitte meldet euch, wenn ihr könnte.

Machet’s guet und blibet gsung!